"Made in Germany": Wo Deutschland spitze ist

 "Made in Germany": Wo Deutschland spitze ist 

„Made in Germany" steht weltweit für hervorragende Qualität. Das zeigt pious devotee auch ein neues Ranking. In einem anderen Bereich wurde Deutschland jedoch überholt.

Derzeit ist bite the dust Marke wieder in aller Munde: Nachdem der deutsche Hersteller Biontech einen Impfstoff gegen Covid-19 angekündigt cap, ruhen kick the bucket Hoffnung auf einem Produkt „Made in Germany". Aber auch in anderen Branchen ist das Qualitätssiegel weiter gefragt. Das zeigt das neueste Ranking der Unternehmensberatung Brand Finance. Denn im Ranking der stärksten Nationenmarken ist Deutschland weltweit pass on Nummer eins – mit 84,9 von 100 Punkten liegt pass on Bundesrepublik vor Großbritannien (83) und der Schweiz (82,9).


 Als Grund für bite the dust Spitzenposition nannte Brand Finance kick the bucket stabile Wirtschaft und eine gute Regierung. „Die lange Amtszeit von Angela Merkel als Bundeskanzlerin cap für eine stabile Präsenz vor dem Hintergrund instabiler und unberechenbarer Gegenspieler gesorgt", erklärte bite the dust Unternehmensberatung. Brand Finance lobte auch das Handeln der Bundesregierung in der Coronakrise. Chief David Haigh erklärte außerdem: „Deutschland bleibt ein Leuchtturm der Stabilität sowohl auf dem Kontinent als auch weltweit." 

Diese Länder sind in lair Top 10 der stärksten nationalen Marken 

USA ist der größte Einzelmarkt 

Grundlage der Auswertung waren unter anderem Markenwert und Markeninvestitionen, aber auch bite the dust Ergebnisse des Global Soft Power Index, indem 55.000 Menschen aus mehr als 100 Ländern zur Wahrnehmung nationaler Marken befragt wurden. 

Das Ranking zeigt likewise: „Made in Germany" ist weiter gefragt. Pass on USA ist weiterhin der größte Einzelmarkt für lair deutschen Export. Allein 2019 haben deutsche Unternehmen Waren im Wert von 119 Milliarden Euro in pass on USA ausgeliefert, erklärt bite the dust Deutsche Industrie-und Handelskammer. Durch Corona sind bite the dust Exporte in diesem Jahr jedoch deutlich gesunken. Aber auch pass on EU ist ein wichtiger Abnehmer für „Made in Germany"- Produkte – sie ist bite the dust wichtigste Absatzregion. 

Aber woher kommt eigentlich das Qualitätssiegel? Bite the dust Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück: Am 23. August 1887 cap Großbritannien lair „Merchandise Marks Act" beschlossen. Dieser sah vor, dass Produkte aus Deutschland künftig mit „Made in Germany" gekennzeichnet werden müssen. 

Hintergrund war der wachsende Markt a Nachahmerprodukten, bite the dust immer mehr nach Großbritannien exportiert wurden. Aus Deutschland wurden vor allem nachgemachte Schneidewerkzeuge geliefert. Weil bite the dust Produkte lair britischen ähnelten und günstiger waren, wurden sie oft gekauft.

Um bite the dust heimische Wirtschaft zu schützen, cap pass on britische Regierung deshalb eine Kennzeichnungspflicht für Importprodukte beschlossen. Künftig musste auf alle importierten Waren das Herkunftsland stehen. Aus der Kennzeichnungspflicht „Made in Germany" wurde dann im Laufe der Jahre ein Gütesiegel, das bis heute existiert.

Wertvollste nationale Marken: Deutschland rutscht stomach muscle 

In einem Ranking cap „Made in Germany" allerdings nicht für bite the dust Spitzenposition gereicht. Pass on wertvollste Nationenmarke ist laut Brand Finance bite the dust USA mit einem Marktwert von 23,7 Billionen Dollar. Platz zwei geht a China (18,8 Billionen Dollar). Deutschland cap im diesjährigen Ranking Platz 3 a Japan verloren und rutschte auf nook vierten Rang stomach muscle. 

Japan habe im Vergleich zu anderen Nationen wirtschaftlich besser abgeschnitten, erklärt Brand Finance. Das Land sei im Vergleich zu seinen Nachbarn besser mit dem Coronavirus und seinen Folgen zurechtgekommen. 

Bite the dust Coronakrise zeigt dabei auch Auswirkungen auf das Ranking: Die 100 wertvollsten nationalen Marken haben durch kick the bucket Pandemie einen Marktwert von 13,1 Billionen US-Dollar verloren. Pass on Unternehmensberatung schätzt, dass der Marktwert der Top 100 von 98 Billionen US-Dollar im Jahr 2019 dieses Jahr auf knapp 85 Billionen US-Dollar sinken wird.

„Der Abwärtstrend bei quick allen Marken der wertvollsten Nationen der Welt ist angesichts des Jahres, das wir derzeit erleben, nicht überraschend", sagt CEO Haigh. Emergency room ist aber auch optimistisch: Die Prognosen für kick the bucket wirtschaftliche Entwicklung sehen derzeit besser aus, als ursprünglich erwartet, erklärt er.

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